Das Hertefelder Denkmalensemble wird von einem rund fünf Hektar großen Park umgeben, der - bis heute - stets erheblichem Wandel unterworfen war.

Im Barock widmete man ihm erstmals größere Aufmerksamkeit, als um 1700 an seiner Nordseite ein französischer Garten angelegt wurde.

Anfang des 19. Jh. wurde ein Teil der alten Wassergräben zugeschüttet. Die verbliebenen Schloßgräben und die Fährverbindung über die Niers nach Weeze fielen 1937 der sogenannten „Niersmeliorierung“ des NS-Reichsarbeitsdienstes zum Opfer.

Nach der Zerstörung des Schlosses 1945 wurde die Sichtachse des Parks um 90 Grad gedreht und dieser in Hausnähe in einen englischen Garten umgewandelt; der französische Teil wurde kontrolliertem Wildwuchs überlassen.

Ab dem Jahr 2000 wurde aufgeräumt, damit heute wieder Blicke durch die alte Weite des Parks und Träumereien unter schattigen Bäumen möglich sind.

Abendstimmung am Schloß
Im Hertefelder Schloßpark
Panthera Leo - hier eine Art Salonlöwe
Empfang im Schloßpark unter ehrwürdigen Buchen
Das Hertefelder Ensemble
Hertefeld bei Nacht

Anreisedatum
Abreisedatum